Ich glaube ich habe mich jetzt überall abgemeldet, wo ich mich nur abmelden kann. Stadt, Arbeit, Bank, Schule, Buchclub…
Und bin jetzt melancolisch-traurig. Und höre Matt Costa. Danke nochmal, dass du diese CD so schön ausgesucht hast, lieber Arne 
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Heute gibt es endlich die Zusammenfassung meiner Erlebnisse auf den 31. Deutschen Evangelischen Kirchentagen 2007 in Köln. Oder sollte ich lieber Erzählung/Kurzgeschichte sagen?
Meine Schwester wollte sowieso hinfahren und hatte im Rahmen ihrer Gemeindearbeit zusammen mit dem Jugendreferenten Stefan, ihrer besten Freundin sowie zwei Kindern aus ihrer Circusgruppe einen Auftrittstermin.
Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen auch mit zu fahren – Lou schwärmt mir heute noch von den Kirchentagen 2005 in Hannover vor! Sobald ich mir sicher war mitzufahren, wurde das Programmheft gewälzt. Wenn das mal so einfach wäre! Soooooo viele Angebote, da weiß man gar nicht, was man zuerst gucken will. Dazu kam noch, dann ich nicht wusste, wann mein Zusje ihren Auftritt hatte, den ich natürlich auf keinen Fall verpassen wollte. Wie schon erwähnt, hatte ich mir ja ein grobes Programm zurecht gelegt. Aber Pläne macht man ja bekanntlich, um sie wieder zu verwerfen. So war zum Beispiel geplant, dass ich am Dienstag nach hause kommen würde um am Mittwoch gemeinsam mit den anderen im Bus nach Köln zu düsen. Was dazwischen kam? Dass meiner einer noch etwas zu beduselt war, um früh aufzustehen und später lieber noch mit Studienkameradinnen feiern war…
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Ich fahre heute in die Stadt. Auf meiner „muss-erledigt-werden-Liste“ stehen drei Dinge:
- Rathaus: seltsame Steuerforderungen klären und abmelden
- Rabobank: Konto auflösen
- MF Uitzendbureau: Arbeitsvertrag kündigen
Ich mache mich also auf den Weg. Fahre am Büro der MF fast vorbei und überlege noch, dort zuerst hin zu fahren. Tue diesen Gedanken ab, ich komme auf dem Rückweg schließlich noch einmal daran vorbei. Der erste Weg führt mich also zum Rathaus. Ein Blick auf die Bauzäune um das Gelände. Ein weiterer auf den kleinen DIN A 4 Zettel an einem Fenster zu dem ich mir erst einen Weg über Bauschutt bahnen muss. Aha. Wegen Umbaumaßnahmen ist das Rathaus auf unbestimmte Zeit im Gemeindehaus untergebracht. Wenn man nur wüsste wo das ist… Vielleicht können sie mir im Touristenbüro weiterhelfen.
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Woran man erkennt, dass in Emmen die “tentamenweek” herannaht oder sie schon wie eine Welle die armen Studenten überrollt hat? An der plötzlichen Flut geistiger Ergüsse einer gewissen Lady… o:)
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Update: hier sind die offiziellen Fotos von besagtem Event zu finden und hier das versammelte Muzevalteam – inkusive Transparent
Bei den Nordniederländischen Theatern ist es seit Jahrzehnten Tradition, die Theatersaison mit einem Fußballturnier abzuschließen. Ich hatte mich doch schon immer gefragt, was die vielen, theaterbezogenen Pokale mit der Plakette „NNT-Voetbaltoernoi“ + Jahreszahl + Platz im Artistenfoyer zu bedeuten hatten. Ganz einfach: jedes Theater stellt aus den Mitarbeitern aus Sekretariat, Gastronomie, Technik usw. ein oder mehrere 7-köpfige Teams mit je mindestes 2 Frauen plus beliebig viele Ersatzspieler zusammen und dann wird an einem Montag Ende Mai/Anfang Juni auf halbem Feld 10 Minuten lang mehr oder weniger elegant der Ball Richtung Tor gekickt. Als Koos mich gefragt hat, ob ich wohl mitspielen mag habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig
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