Everyday-stuff
As you kow, I’m working in an Internet-cafe.
One question always asked is: “Can I use the internet?” Of corse not, we have the computers just because we like having them!
As you kow, I’m working in an Internet-cafe.
One question always asked is: “Can I use the internet?” Of corse not, we have the computers just because we like having them!
Ich habe letztens (vor meiner Abreise aus Deutschland) versucht, ein Multilanguage-plugin zum Laufen zu bringen. Erfolglos. Sobald ich wieder zurück bin (Anfang Dezember) muss ich das auf jeden Fall noch mal in Angriff nehmen. Bis dato gibt es jetzt alle Einträge die mich betreffen in Englisch oder 2 in 1 in Englisch und Deutsch hintereinander, alle anderen je nach Stimmung nur in Englisch oder nur in Deutsch. An Alle die mit der englischen Sprache ihre Schwierigkeiten haben eine Entschuldigung, aber die Situation wird sich ab dem übernächsten Monat wieder bessern (hoffe ich).
Edit: Vielleicht noch ein Wort warum das Ganze. Ich gehe davon aus, dass sich bald doch der ein oder andere ausländische Besucher hierherverirren wird und Englisch ist einfach die Sprache, die wohl so ziemlich Jeder mehr oder weniger versteht. Kommentieren dürfen Alle jedoch weiterhin in der Sprache, in der ihr auch normalerweise mit mir kommuniziert
Langsam muss ich ja mal zu einem Ende kommen, also gibt es den Rest jetzt in weniger ausgebreiteter Form.
Nach Doolin gab es noch einen weiteren, Regenbedingten Stop in einem Hostel, dismal in Carran, dem Herz der Burren. Die Burren sind eine Karstlandschaft die vor allen rau ist und nur so übersäht von keltischen Bauwerksresten wie zum Beispiel den Poulnaborne Dolmen, ein altes Keltengrab. Auf jeden Fall ist die Gegend wunderschön. In Irland sagt man, in den Burren gibt es nicht genug Wasser, um einen Mann zu ersäufen, nicht genug Holz, um ihn zu erhängen und nicht genug Erde, um ihn zu beerdigen. Auf der anderen Seute sind 75% der irischen Vegetation hier zu finden. Nunja, das nur nebenbei. Carran. Am Ende der Weld. Es gibt genau einen Pub, ca. 20 Häuser und das Hostel. Das ist super neu, klinisch rein und ungemütlich. Und das Commonroommobiliar muss vorher in einem Katzenhaushalt gestanden haben. Achja, mobile Telefone funktionieren auch nicht.
Es gibt so Tage, an denen einfach alles stimmt. Wo einen auch der schlimmste Regenschauer so gar nichts ausmachen kann. Und wenn man einen Tag mit einem guten Früstück in netter Gesellschaft und einer heißen Dusche begonnen hat und plant, den Cliffs of Moher (übrigens mit gaaanz kurzem “o” gesprochen) einen ausgiebigen Besuch abzustatten, dann ist das bestimmt so ein Tag. Auch wenn man ohne Regencape Gefahr läft nass zu werden und mit 200 Meter in die Tiefe geweht zu werden. Von Lahinch kommend kam ich in den Genuss, fast die Cliffs nahezu in ihrer ganzen Länge von 8 Kilometern zu erwandern. Und sie haben auch nach 7 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren. Von Süden mich dem Touristen-anlauf-punkt nähernd musste ich mich an einem großen, zu dem Zeitpunkt nicht für mich einsehbarem Schild vorbeizwängen. Von der anderen Seite war dann zu lesen: “Ab diesem Punkt nicht mehr weitergehen – Lebensgefahr!” (oder so ähnlich). Nur gut dass ich gerade in aller Ruhe von der anderen Seite gekommen bin. Read the rest of this entry »