Ich liebe…
…meine Arbeit. Wirklich! Aber nach solchen Wochen wie der letzten – ich weiß auch nicht.
Im letzten Monat habe ich zugesagt, die Redaktion für unsere Sendung „Bielefeld Sozial“ zu übernehmen, ein ca. 20minütiges Magazin, das sich mit sozialen Themen in Bielefeld befasst. Klar. Das wollte natürlich gedreht werden. Am Montag und Dienstag. Dann war da noch der Dreh im Tanzstudio am Montagabend – bis ca. 22h. Mittwoch und Donnerstag waren dann Fernsehkonzerte, an denen ich beim jeweils ersten an der Kamera versuchen durfte – es hat super viel Spaß gemacht! Besonders „End of the Line“ haben super Stimmung auf der Bühne verbreitet. Hier kann man übrigens das neuste Album anhören. Obwohl ich zugeben muss, live gefiel mir das ganze noch weit besser. Am Freitag hatten wir dann noch ein Seminar (zufällig gerade bei diesem jungen Mann, VJ und Gitarrist bei EotL). Ach ja, und dann war Ende der Woche auch noch Abgabetermin der Sendung. Nach solchen Wochen steht einem das Wort „Urlaub“ auf der Stirn geschrieben.
Hatte ich schon erwähnt, dass ich nach Ubuntu wieder unter die Artisten gegangen bin? Eigentlich wollte ich meinem Schwesterherz letzten Samstag nur beim Sortieren der Kostüme unter die Arme greifen. Ehe ich es mich versah, war ich auch schon als Ersatzuntermann bei der Partnerakrobatik engagiert (legt euch mal auf den Rücken und balanciert ein Kind auf den Füßen und ein weiteres auf den Händen) und nach bestandener Aufführung am Sonntag wurde für diesen Samstag beim Lichterfest des Gadderbaumer Freibades gleich noch eine neue Nummer eingeplant. Es hat aber wie alles andere auch echt schön.
Und zu guter Letzt: Ich habe einen Zweitjob. In einer Nachbarfamilie mit autistischem Sohn (8) und zwei weiteren, leicht entwicklungsverzögerten Jungs (6 und 10). Die Familie braucht zwischendurch mal Hilfe (der Vater hat sich auch noch einen Kreuzbandriss zugezogen) und so war ich heute mit dem Mittleren auf dem Spezialtandem unterwegs. Muskelkater gab es gratis dazu.
Nur noch 5mal schlafen, dann fahre ich an die Nordsee!!!


Julian said,
September 8, 2008 at 08:25
Uhiii das hört sich wirklich nach Arbeit an. Aber solange es alles Sachen sind die Spass machen geht das doch oder?
Was machst du den an der Nordsee? Das hört sich doch nach Urlaub an…
Liebe Grüße,
Julian
Lady Alanna said,
September 8, 2008 at 11:50
Jaaa, das hört sich nicht nur nach Urlaub an, das ist (endlich) Urlaub! Mit Fee und der Prinzessin in Dunen in der Wohnwagenresidenz.
Fee said,
September 8, 2008 at 23:42
Juhu,
wir freuen uns auch schon riesig !
Kuss Fee
Sanne said,
September 10, 2008 at 01:50
Der Urlaub wird sicher ein schöner Ausgleich zum Job. Nur nicht dran denken, das es hinterher vermutlich so arbeitsreich weitergeht…
Ich dachte mir heute so – die Arbeit wird nicht wirklich weniger, aber wenn ich mich weiterhin davon so “stressen” lasse, wirds auf jeden Fall nicht weniger mit dem Kopfschmerz – also ab jetzt mal wieder in den Gang “Immer schön geschmeidig” geschaltet! Mal sehen, wie weit ich komme
Lady Alanna said,
September 10, 2008 at 14:58
“Immer schön geschmeidig” – sitzt der zwischen “Tief Luft holen und Durchatmen” und “Locker aus der Hüfte”?
Ach ja: Noch zweimal schlafen!
Sanne said,
September 11, 2008 at 22:48
Mh ja, ich glaub, da sitzt der… übrigens hab ich da ja ein Wort unterschlagen, denn komplett heisst es: Immer schön geschmeidig bleiben. Tz. Naja, der Kopfschmerz ist ja nun weg, wurde verdrängt von Hals und Nase.
Pack die Aufkleber ein!