Und plötzlich war es weiß…
Kälte, alles durchdringend. Ein Mal noch, ein letztes Mal umdrehen, in die Decken kuscheln. Wärme suchen wo schon keine mehr ist. Das Lärmen des Weckers ignorieren. Nur noch 5 Minuten. Er lässt sich wieder lautstark vernehmen, es ist Zeit! Ein Heben des Kopfes, Strecken der Glieder, stöhnend umdrehen und aus den Federn kriechen. Ein Blick aus dem Fenster und plötzlich…
Wenn es geschneit hat und die Welt wie in Watte gepackt ist, scheint alles mit einem Mal ganz anders zu sein. Irgendwie leichter und entspannter. Und außerdem hat das Aufstehen sich auch gelohnt. Wer demnächst ein großes, Bielefelder Lichtspielhaus
besucht läuft Gefahr, mir über den Weg zu laufen. Zumindest steht die Chance zwei zu sieben in den Abendstunden. Und das schönste für mich (neben dem Gehalt versteht sich): Eintritt in nahezu alle Vorstellungen sooft ich möchte – kostenfrei *g*


Julian said,
Februar 2, 2009 at 08:19
Naja dann Glückwunsch zum (Neben-) Job! Wird man dann hier demnächst auch Film-Kritiken lesen können?
Grüße,
Julian
Lady Alanna said,
Februar 3, 2009 at 17:07
Ich habe zwar noch nicht darüber nachgedacht, aber es ist eine Überlegung wert…